Haushalt Artikel 5 Tipps zum Wassersparen von Lidl Österreich
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Haushaltstipps

5 echt verblüffende Tipps zum Wassersparen

Wassersparen ist kinderleicht! Dass man das kostbare Nass beim Zähneputzen abdrehen und tropfende Hähne so schnell wie möglich reparieren sollte, weiß mittlerweile wirklich jedes Kind. Doch es gibt auch noch ein paar überraschende Tricks, bei denen man fürs Wassersparen ein bisschen ums Eck denken muss …

Diese 5 Tipps zum Wassersparen müsst ihr kennen:

  1. Die Spülmaschine benutzen
    Richtig gelesen! Das ist der erste von 5 Tipps zum Wassersparen. Der Abwasch in der Spülmaschine benötigt durchschnittlich 50 Prozent weniger Wasser als das Geschirrspülen mit der Hand. Das gilt allerdings nur, wenn die Maschine auch voll beladen ist und nicht vorgespült wird. Bei leichten Verschmutzungen sollte außerdem das Sparprogramm ausgewählt werden.
  2. Am WC nicht ausschließlich die Start-Stopp-Taste betätigen
    Im Haushalt ist das WC mit etwa 34 bis 40 Litern pro Tag der größte „Wasserfresser“. In modernen Spülkästen ist daher eine Start-Stopp-Taste eingebaut, die den Verbrauch reduziert. Doch es ist nicht sinnvoll, diese Funktion immer zu betätigen: Wenn nämlich mit zu wenig Wasser nachgespült wird, können die Rohre verstopfen und die städtische Kanalisation muss extra nachspülen. Zumindest beim „großen Geschäft“ sollte man es mit dem Wassersparen daher nicht übertreiben.
  3. Den Rasen seltener mähen
    Ein Wasserspar-Tipp zum Start in die Gartensaison: Man sollte auch mal Gras über die Sache wachsen lassen. 3 bis 4 cm langes Gras speichert die Feuchtigkeit im Boden besser und trocknet nicht so schnell aus. Eine zusätzliche Bewässerung ist daher nicht oder seltener nötig.
  4. Das Auto in der Waschanlage waschen
    Um sich das Geld für die Waschstraße zu sparen, greifen viele beim Autowaschen lieber zum Gartenschlauch. Wasser wird bei dieser Methode allerdings nicht gespart, im Gegenteil. Moderne Waschanlagen hingegen recyceln das benutzte Wasser. Noch sparsamer geht’s nur mit Kübel und Schwamm, jedoch erfordert das mehr Körpereinsatz.
  5. Öfter auf Fleisch verzichten
    Die Fleischproduktion verschlingt Unmengen an Wasser, etwa für den Anbau von Futtermitteln, das Trinkwasser für die Tiere und die Reinigung der Ställe. Rindfleisch ist besonders „wasserintensiv“, da ein Tier durchschnittlich erst nach drei Jahren Haltung schlachtreif ist. Außerdem benötigen Rinder sehr viel Futter, um Muskelmasse und Fleisch aufzubauen. Für 1 kg Rindfleisch werden rund 15.500 Liter Wasser verbraucht. Zum Glück gibt’s auf meinheimvorteil.at viele tolle vegetarische Rezepte, die ganz und gar nicht nach Verzicht schmecken!

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