Tipps gegen den Herbstblues mit herbstlicher Waldlandschaft von Lidl Österreich
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Tipps & Tricks

5 einfache Tipps gegen den Herbstblues

Wenn die Tage kürzer und die Temperaturen kälter werden, neigt unser Körper oft zu
Erschöpfung. Das liegt daran, dass durch das verminderte Tageslicht die
Ausschüttung des Muntermachers und Glückshormons Serotonin geringer ist.
Gleichzeitig steigt die Produktion des beruhigenden Hormons Melatonin, das uns
müde macht. Viele leiden im Herbst daher unter einem Stimmungstief und
Antriebslosigkeit – auch bekannt als Herbstblues oder Herbstmüdigkeit. Die gute
Nachricht: Man kann etwas dagegen tun. Mit unseren Tipps ist es immer einfach, den
Herbst als die wunderschöne Jahreszeit zu genießen, die er ist!

5 Tipps, wie man dem Herbstblues ein Schnippchen schlägt:

Tipp 1: Bewegung im Freien

Was kann man also gegen den Herbstblues tun? Der sicherste Tipp lautet: viel
Bewegung, raus an die frische Luft und vor allem ans Licht! So verschafft man sich
selbst einen Energiekick und der Kreislauf wird angekurbelt. Auch wenn Sportmuffel
es nicht ganz glauben wollen: Bei Bewegung werden Glückshormone ausgeschüttet,
die dem Stimmungstief entgegenwirken.

Tipp 2: Das Richtige essen und trinken

Auch das richtige Essen spielt eine Rolle beim „Kampf“ gegen den Herbstblues. Den
größten Heißhunger haben wir im Herbst und Winter nach deftigen und fettigen
Speisen sowie nach Süßem, das die Serotoninbildung fördert. Verlockende
Kohlenhydrate sollten allerdings mit Proteinen wie Nüssen, Eiern oder
Milchprodukten und Vitaminen aus Obst und Gemüse kombiniert werden. Außerdem
sollten wärmende Suppen und Eintöpfe und Gerichte mit wärmenden Gewürzen wie
Ingwer, Zimt oder Muskat auf dem Speisenplan stehen. Auch auf das Trinken sollte
nicht vergessen werden: Als Richtwert gelten 2,5 Liter pro Tag, wobei Tee natürlich
der Klassiker für die kalte Jahreszeit ist.

Tipp 3: Wechselduschen statt Schaumbad

Wenn auch die richtige Herbstblues-Ernährung nicht hilft, kann eine heiß-kalte
Wechseldusche am Morgen den Kreislauf in Schwung bringen. Der
Temperaturunterschied fördert die Durchblutung und verringert so das
Kälteempfinden. Nebenbei werden auch noch die Abwehrkräfte gestärkt. Wem das
Wechselduschen zu große Überwindung kostet, der kann zum Einstieg
Wechselfußbäder ausprobieren.

Tipp 4: Ausreichend schlafen

Manchmal sollte man einfach auf seinen Körper hören und seinem Bedürfnis nach
Schlaf nachgeben. Das war es schließlich auch, was unsere Vorfahren früher in den
dunklen Monaten gemacht haben. Sechs bis acht Stunden pro Nacht sollten es
mindestens sein. Ein Schlafrhythmus mit regelmäßigen Aufsteh- und Schlafenszeiten
ist hilfreich, um dem Herbstblues nicht zu stark nachzugeben.

Tipp 5: Gute Gesellschaft

Auch wenn das Sofa an Herbstabenden sehr verlockend ist: Gegen den Herbstblues
hilft es, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen. Zwischenmenschliche
Beziehungen und gemeinsame Unternehmungen machen nämlich glücklich und
steigern die Stimmung. Bei Umarmungen und beim Kuscheln wird außerdem das
Glücks- und „Kuschelhormon“ Oxytocin ausgeschüttet. Ganz nach dem Motto:
gemeinsam gegen den Herbstblues!

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