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Haushaltstipps

5 Tipps gegen Motten im Haushalt

Es fliegt, es fliegt… eine Motte! Haben sich die kleinen Tierchen erst mal in unserem Zuhause eingenistet, ist es oft nicht leicht, sie wieder loszuwerden. Während die einfarbigen, gelb bis silbrigen Kleidermotten einfach lästig sind und uns im schlimmsten Fall zu einem ausgedehnten Shopping-Ausflug verhelfen, sind die mehrfarbig gemusterten Lebensmittelmotten unappetitlich und womöglich sogar gesundheitsschädlich. Wir haben hilfreiche Tipps, wie man dem Mottenbefall vorbeugt und die ungebetenen Gäste wieder ausquartiert.

5 Tipps, die Motten bekämpfen echt einfach machen:

Tipp 1: Natürlich vorbeugen mit Lavendel

Was für uns gut duftet, ist für Kleidermotten die absolute Qual. Lavendel hat sich hierbei besonders bewährt. Egal ob ein frischer Strauß aus dem Garten oder getrocknet in hübsche Leinensäckchen verpackt: Die violetten, stark duftenden Blüten vertreiben die Schädlinge effizient und ganz ohne Chemie aus jedem Kleiderschrank. Auch Lorbeer, Rosmarin und Wacholder sind effektive Kräuter gegen Motten.

Tipp 2: Raus aus der Verpackung, rein ins Glas!

Lebensmittelmotten gelangen meist über die Verpackung in den eigenen Haushalt. Besonders gerne ernähren sich die Plagegeister von Getreideprodukten wie Mehl oder Müsli, aber sie befallen auch Nüsse und sogar Schokolade. Deshalb gilt: Raus aus der Originalverpackung und rein in luftdicht verschließbare Gefäße aus Glas, Keramik oder Kunststoff, denn durch dünnes Plastik, Papier oder Karton knabbern sich die Schädlinge einfach durch. Hübscher anzusehen sind die Nudelgläser & Co. obendrein.

Tipp 3: Bewegung reinbringen

Motten fühlen sich an dunklen, warmen und ruhigen Orten am wohlsten. Ungetragene Kleidung – etwa die Sommergarderobe im Winter – sollte daher regelmäßig umgeschlichtet und kontrolliert werden. So kann nicht nur ein möglicher Mottenbefall frühzeitig entdeckt werden, sondern durch die „Unruhe“ wird die hintere Ecke im Kleiderschrank auch gleich viel unattraktiver für die Tierchen.

 Tipp 4: Mottenbekämpfung mit Temperaturschock

Haben sich Kleidermotten im Schrank, im Wollteppich oder in der Couch eingenistet, müssen die Eier und Larven mittels Hitze oder Kälte vernichtet werden. Dazu am besten die befallenen Textilien bei 90 °C in der Waschmaschine waschen oder für eine Woche in die Tiefkühltruhe legen. Gegen Motteneier in der Couch oder in Ritzen hilft beispielsweise heiße Luft aus dem Föhn. Generell gilt: Keine ungewaschene Kleidung einlagern, denn sie zieht die Plagegeister regelrecht an.

Tipp 5: Großzügig ausmisten

Entdeckt man in Lebensmitteln Spinnfäden, Klumpen oder sogar Eier, haben es sich Lebensmittelmotten gemütlich gemacht. Die befallenen Produkte müssen sofort in den Müll wandern – Gesundheit geht vor! Sie sind nicht nur ungenießbar, sondern sogar gesundheitsschädlich. Allergien, Haut- und Magen-Darm-Erkrankungen können die Folge bei Verzehr sein. Die Küchenschränke reinigt man am besten mit Essigwasser. Bei Larven und Eiern in Ecken und Ritzen schafft wieder Hitze aus dem Föhn Abhilfe.

Unsere Schlussfolgerung: Schädlinge verhindern – nicht immer einfach. Motten bekämpfen – immer einfach!

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