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Alleskönner Salz

Glas mit grobkörnigem Salz, Knoblauchzehen und Kräuter von Lidl Österreich

Ob als Handelsgut, Konservierungsmittel, Würze & lebensnotwendiges Element – wenn Salz eines ist, dann echt vielfältig. Das „weiße Gold“ macht aber nicht nur Suppen schmackhaft und Fleisch haltbar, sondern auch unsere Haut reiner, das Atmen leichter und den Teint frischer. Wer ohne Salz nicht „leben kann“, hat damit also nicht nur in der Küche Recht. Keine Zelle unseres Körpers könnte ohne Salz existieren. Unser Herz würde ohne Salz nicht schlagen, Nerven keine Signale weitergeben, Blutzirkulation, Stoffwechsel und Verdauung nicht funktionieren. Kaum zu glauben – insgesamt besteht der Mensch sogar aus bis zu 75% salzhaltiger Flüssigkeit!

Auf den (Salz-)Geschmack gekommen

Streng genommen handelt es sich bei Salz nicht um ein Gewürz, sondern um ein Mineral. Aber richtig salzen will trotzdem gelernt sein. Denn während die Geschmacksrichtung „süß“ angeboren ist, entwickelt sich das Empfinden für Salz erst im Laufe des Lebens. Hier spielt vor allem die Gewohnheit eine große Rolle. Je häufiger in der Kindheit salzige Speisen gegessen wurden, desto stärker ist die Akzeptanz. So kann es sein, dass die Suppe für den einen versalzen ist, während der andere noch mehr Salz braucht.

Dreierlei Salz

Meersalz, Jodsalz oder Tafelsalz: Ist ein Salz tatsächlich gesünder als das andere? Wer im Supermarkt schon öfter ratlos vor dem Regal gestanden ist, kann in Zukunft getrost zugreifen – im Prinzip werden alle Speisesalze ähnlich hergestellt:

Meersalz entsteht, wenn Meerwasser verdunstet. In unraffinierter, also unbearbeiteter, Form enthält es viele Mineralien und auch Jod in kleinen Mengen. Tafelsalz stammt aus Mineralablagerungen und wird in Salzbergwerken gefördert. Danach wird es fein gemahlen, gewaschen, getrocknet und mit Zusätzen gegen das Verklumpen vermischt. Bei Jodsalz handelt es sich um mit Jod angereichertes Tafelsalz. Jod ist wichtig für die Entwicklung des Gehirns, den Stoffwechsel und die Schilddrüse.

Salz in der Küche

Ob Pökeln oder Einlegen – Salz eignet sich wunderbar zum Haltbarmachen von Lebensmitteln. Beim Pökeln gibt es zwei Methoden: Beim „Trockenpökeln“ reibt man die Fleischstücke mit Pökelsalz ein und lagert sie kühl. Nach etwa 4 bis 8 Wochen ist das Fleisch relativ trocken und haltbar. Beim „Nasspökeln“ wird das Fleisch mit einer Salzlake aus in Wasser gelöstem Pökelsalz übergossen. Nach 3 bis 4 Wochen im Pökelfass entsteht ein saftiges Stück Pökelfleisch, das aber nicht ganz so lange haltbar ist wie beim Trockenpökeln.

Fleisch pökelt man, Gemüse wird eingelegt: Dabei wird meist ein Sud aus Wasser, Salz und Essig verwendet und mit Kräutern wie Dill, Estragon, Pfeffer oder Senfkörner verfeinert. Besonders gut eignen sich dafür Oliven, Karotten, Chilis, Gurken und kleine Maiskolben.

Grundsätzlich ist ein gemäßigter Verzehr von Salz zu empfehlen. Fast drei Viertel unseres täglichen Salzbedarfs nehmen wir schon „versteckt“ über fertige Speisen wie Salatdressings, Wurst oder Käse zu uns: 100 g Brot beinhalten zum Beispiel durchschnittlich 1,34 g Salz. Zum Vergleich: Der empfohlene Tagesbedarf pro Kopf liegt bei 6-10 g.

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