Herz aus roten Chilischoten auf Holzhintergrund für aphrodisierende Lebensmittel zum Valentinstag
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Schon gewusst…?

5 aphrodisierende Lebensmittel

Wie war das noch mal? Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird! Das Valentinstagsmenü macht da aber vielleicht eine Ausnahme. Wenn am 14. Februar wieder der Tag der Liebe gefeiert wird, zelebrieren ihn schließlich viele mit einem romantischen Essen. Dabei sollte man eventuell ein paar besondere Zutaten einplanen, denn so manchen Speisen wird eine verführerische Wirkung nachgesagt. Ob aphrodisierende Lebensmittel tatsächlich wirken, ist meist nicht wissenschaftlich bewiesen. Doch eine Versuchung, äh, einen Versuch ist es wert …

5 aphrodisierende Lebensmittel, die das Valentinstagsmenü aufpeppen:

  1.  Chili

Unter den Gewürzen sind aphrodisierende Lebensmittel besonders häufig zu finden. Ein echter Scharfmacher ist neben Zimt und Muskatnuss beispielsweise Chili. Das in den Schoten enthaltene Capsaicin ist dafür bekannt, dass es die Durchblutung fördert und außerdem die Schmerzrezeptoren stimuliert. Dadurch werden Glückshormone freigesetzt und Adrenalin ausgestoßen.

Tipp: Ist das Chili-Gericht zu scharf geraten, hilft es, Milch nachzutrinken oder etwas Brot zu essen.

  1. Granatapfel

Schon in der griechischen Mythologie war er die Lieblingsfrucht der Liebesgöttin Aphrodite und auch heute noch steht er für Fruchtbarkeit und Sinnlichkeit. In Griechenland werden etwa frischgetraute Ehepaare statt mit Reis mit getrockneten Granatapfelkernen beworfen. Für die anregende Wirkung soll der Stoff Piperidin verantwortlich sein, der auch in schwarzem Pfeffer zu finden ist. Außerdem heben die Inhaltsstoffe des Granatapfels den Testosteronspiegel.

Tipp: Als Zutat im Prosecco sehen die Kerne nicht nur schön aus, sondern verleihen ihm auch eine exotische Note.

  1. Vanille

Der Duft der Vanille, Vanillin genannt, ähnelt lustmachenden Botenstoffen im menschlichen Körper und verführt die Sinne. Der süße Duft sorgt für Glücksgefühle, die den Stress des Alltags abfallen lassen. Klingt ganz danach, als wäre Crème brûlée der perfekte Abschluss für ein Candle-Light-Dinner …

Tipp: Die Wirkung ist am stärksten, wenn die Vanilleschote frisch ausgeschabt und zubereitet wird.

  1. Kaviar

Das im Kaviar enthaltene Zink und Eiweiß regt die Testosteron-Produktion und die Ausschüttung von Glückshormonen an. Doch vielleicht ist es auch ein bisschen der Hauch von Luxus und Exklusivität, der den Reiz von Kaviar ausmacht. Wer Kaviar eher abgeneigt ist, kann auch zu anderen Meeresfrüchten wie Hummer oder Austern greifen, die dieselben Inhaltsstoffe aufweisen.

Tipp: Gebutterter Toast oder etwas Crème fraîche, mehr braucht es nicht, um den exquisiten Geschmack von Kaviar zu begleiten.

  1. Schokolade

Kein Wunder, dass Pralinen zu den Geschenk-Klassikern an Valentinstag zählen. Dass Schokolade glücklich macht, wussten jedenfalls schon die Azteken. Je höher der Kakaoanteil, desto größer ist der Anteil des Muntermachers Phenylethylamin und umso anregender wirkt die süße Sünde. Ihren historischen Ruf als aphrodisierende Lebensmittel dürften Schokolade und Kakao aber auch der Tatsache verdanken, dass sie früher meist mit Vanille, Pfeffer oder Chili gewürzt wurden – deren Wirkung haben wir ja bereits kennengelernt.

Tipp: Mit unserem Rezept für das schnellste Schokomousse aller Zeiten sind die Vorbereitungen fürs Candle-Light-Dinner super einfach!

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