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Aus Weißkraut wird Sauerkraut

Sauerkraut selbst machen Gärtopf Weißkraut lagern Lagerung gesund

Die Milchsäuregärung ist eines der ältesten Verfahren, um Lebensmittel zu konservieren. Fast alle Gemüsearten können durch Einsäuern haltbar gemacht werden. Das wohl bekannteste saure Gemüse ist aber das Sauerkraut. Dabei wird Weißkraut in seinem eigenen Saft haltbar gemacht und dadurch zu Sauerkraut. Dafür braucht man 10 kg Weißkraut, einen 10-Liter-Gärtopf (erhältlich im Fachhandel), 100 g Salz, 3 EL Wacholderbeeren, 5 Lorbeerblätter und 2 EL Kümmel:
Gärtopf zur Reinigung mit kochendem Wasser ausspülen. Die äußeren Blätter und den Strunk des Weißkohls entfernen. Fünf Blätter des gewaschenen Weißkrauts beiseite legen, den Rest hobeln. Weißkraut 5 cm hoch in den Gärtopf legen und kräftig einstampfen, bis Flüssigkeit austritt und sich keine Luft mehr im Kohl befindet. Gewürze darüber streuen und den Vorgang so lange wiederholen, bis das Weißkraut aufgebraucht ist. Das Kraut sollte mit Flüssigkeit bedeckt sein. Wenn der Saft nicht ausreicht, mit Weißwein oder verdünntem Essig auffüllen. Der Gärtopf ist nun zu ¾ gefüllt. Die restlichen Kohlblätter und die Beschwerungssteine des Topfs darauflegen. Kochendes Wasser in die Rinne des Gärtopfs gießen und den Topf schließen. 14 Tage an einem warmen Ort (z.B. in der Küche) gären lassen. Anschließend kühl lagern, so ist es etwa vier bis sechs Monate haltbar. Vor dem ersten Verzehr ca. sechs Wochen gären lassen.

Lebensmittel sind kostbar - Logo

Wie du aus wenigen, übrig gebliebenen Lebensmitteln ein tolles Gericht zauberst, kannst du in der Kategorie Restlkochen nachlesen.
Mehr Informationen rund um die Initiative „Lebensmittel sind kostbar“ findest du auf der Seite des Ministeriums für ein lebenswertes Österreich.

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