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Barbarie-Ente mit Zapfenkroketten und Rotkraut

Barbarie-Ente

Zutaten für 1 Ente:

  • 1 kg Rotkraut
  • 2 EL Honig
  • 50 ml Rotweinessig oder Himbeeressig
  • 200 ml Rotwein oder Apfelsaft
  • 2 EL Preiselbeermarmelade
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 1 Barberie-Ente, TK
  • 1 EL Rosmarin
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Kartoffelstärke
  • 1 Pkg. Zapfenkroketten
  • Salz, Pfeffer
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Zubereitung Barbarie-Ente:

Rotkraut von den äußeren Blättern und vom Strunk befreien, vierteln und in feine Streifen hobeln. Salz, 1 EL Honig, Essig, Wein oder Apfelsaft, Preiselbeermarmelade und Lebkuchengewürz vermengen, das Rotkraut darin einlegen und über Nacht abgedeckt im Kühlschrank ziehen lassen.
Zwiebel putzen und in feine Streifen schneiden. In einem großen Topf mit 1 EL Öl anschwitzen.
Rotkraut hinzugeben und bei geschlossenem Deckel auf mittlerer Hitze ca. zwei Stunden garen lassen. Danach Kartoffelstärke mit etwas Wasser verrühren und das Rotkraut damit binden. Gegebenenfalls noch einmal mit Salz und Pfeffer nachwürzen.
Ente auftauen lassen, gut abspülen und mit Salz und Pfeffer einreiben. Mit der Brustseite nach unten auf einen Rost legen. Ein hohes Blech mit 250 ml Wasser, Rosmarin, 1 EL Honig, 2 EL Olivenöl befüllen. Den Rost auf das Blech setzen und die Ente etwa 30 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Heißluft) braten. Die Ente immer wieder drehen und mit zusätzlichem Wasser und dem eigenen Fond übergießen, damit sie nicht austrocknet. Weitere 50 Minuten braten, bis sie außen schön knusprig ist.
Übrigens: Die Ente bekommt eine fruchtige Note, wenn man sie vor dem Braten mit zwei geschälten Orangen füllt.
Die Kroketten nach Anleitung zubereiten und anschließend gemeinsam mit der Ente und dem Rotkraut servieren.

Tipp: Dazu passt der Château la Fleur Cravignac 2013. Ganz nach Geschmack können zur Ente gebratene Äpfel aus dem Backofen gereicht werden.

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