Warenkundeartikel von Lidl Österreich zum Thema Blattsalat
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Warenkunde

Blattsalat – knackiges Grünzeug

Die Salatsaison hat wieder begonnen – sowohl im Beet als auch bei Tisch. Denn sobald die Temperaturen steigen, sind leichte, erfrischende Speisen auf den Tellern gefragt. Blattsalat ist dabei ein beliebter Klassiker, der sich mit nur wenigen anderen Zutaten sehr vielfältig zubereiten lässt. Und dabei auch noch echt gesund ist!

Blattsalat – das sollte man über ihn wissen:

Gesundheit & Nährwert

Wegen des hohen Wasseranteils enthält Blattsalat nur wenige Kalorien. Er regt außerdem den Appetit und die Verdauung an. Enthaltene Bitterstoffe wirken hingegen beruhigend, Folsäure positiv auf das Nervensystem und die Zellentwicklung. Ob der Salat viele Vitamine und Nährstoffe enthält, erkennt man an der grünen Färbung. Am meisten Inhaltsstoffe wie etwa Vitamin A und C können im Freilandanbau angereichert werden. Treibhaussalate haben weichere Blätter und weniger Geschmack. Zudem enthalten sie – wie auch Wintersalate – mehr Nitrat. Solange es nicht von Bakterien in Nitrit umgewandelt wird, ist Nitrat ungefährlich. Jedoch sollte Blattsalat daher immer möglichst frisch zubereitet werden. Tipp: Um die Nitrateinnahme zu beschränken, die äußeren Blätter entfernen und den Salat mit Zitronensaft statt Essig marinieren.

Herkunft & Sorten

Salat war bereits eine Zutat in der Küche des Alten Ägyptens und Griechenlands und entstand im Mittelmeerraum aus dem Wilden Lattich. „Blattsalat“ ist übrigens kein botanischer Begriff, sondern wird in der Küchen- und Umgangssprache verwendet. Er bezeichnet Blattgemüse, das meist roh zubereitet wird und einen milden bis bitteren Geschmack haben kann. Zum Blattsalat werden gezählt:

Tipps für Kauf & Lagerung

Frischer Blattsalat zeichnet sich durch seinen „grünen“ Geruch sowie knackige, unbeschädigte Blätter aus. Der Salatkopf sollte fest und geschlossen sein und eine helle Schnittstelle aufweisen. Ganze Köpfe werden am besten in ein feuchtes Tuch oder loses Papier gewickelt. So halten sie ein bis zwei Wochen im Kühlschrank. Bereits geputzter Salat sollte spätestens nach zwei Tagen verzehrt und gekühlt in einer Dose aufbewahrt werden.

Zubereitung & Verzehr

Blattsalat wird kurz mit kaltem, fließendem Wasser gewaschen – so bleibt er knackig und die Nährstoffe werden nicht zu stark ausgeschwemmt. Mit einer Salatschleuder oder einem Geschirrtuch werden die Salatblätter getrocknet, damit später das Dressing besser daran haftet. Nach dem Waschen geht es an die Zerkleinerung. Das Dressing kommt erst kurz vor dem Servieren drauf. Doch nicht nur roh und mariniert in kalten Salaten machen sich Blattsalate gut. Chicorée, Radicchio, Endivie oder Romanasalat lassen sich auch dünsten, braten oder gratinieren, Chinakohl im Wok zubereiten. Rucola verleiht sowohl Pestos als auch Suppen Würze. Oder wie wär’s mal mit einem grünen Smoothie mit Salat statt Spinat?

Name: Blattsalat (auch Schnitt- oder Pflücksalat), Gattung der Korbblütler
Saison: April bis Oktober, Wintersalate bis Dezember
Nährwert: ca. 14 Kalorien pro 100 g
Gesundheit: gut für die Verdauung, das Nervensystem und die Zellteilung
Unser Lieblingsrezept: Frühlingssalat mit Brokkoli und Walnüssen

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