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Blaukraut bleibt Rotkraut

Rotkraut ist je nach Gegend auch als Blaukraut, Rotkohl oder Blaukohl bekannt. Seinen Namen hat es dabei seiner leuchtend roten bzw. blauen Farbe zu verdanken, die sich je nach pH-Wert des Bodens verändern kann. Auf alkalischen Böden bekommt das Kraut eine eher bläuliche, auf sauren Ackerböden eine eher rötliche Farbe. Doch auch während des Kochens kann sich die Farbe noch verändern. Eine intensivere rote Farbe bekommt das Kraut zum Beispiel durch Zugabe von saueren Lebensmitteln wie Essig, gibt man jedoch basische Zutaten wie Backpulver hinzu, so wird die blaue Farbe des Krauts verstärkt. Man ist sozusagen selbst dafür verantwortlich, ob man Rot- oder Blaukraut isst. Neben seiner leuchtenden Farbe ist das Gemüse bekannt für seinen Vitamin-C-Gehalt. Um diesen optimal auszuschöpfen, ist es ratsam, Rotkohl unter anderem als Rohkost zu genießen, zum Beispiel im Salat. Außerdem wirkt Rotkraut auf unsere Zellen verjüngend und kann Entzündungen hemmen.

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