Roher Brokkoli auf einem hellen Holzbrett von Lidl Österreich
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Warenkunde

Brokkoli – gesundes Minibäumchen

Es grünt so grün mit Brokkoli auf unseren Tellern. Der grüne Kohl ist als Kreuzblütler genau genommen eine Blume. Geschmacklich erinnert das Aroma an Blumenkohl und grünen Spargel. Deshalb war Brokkoli früher auch unter dem Namen Spargelkohl bekannt.

Gesundes Grünzeug

Das grüne Gemüse ist ballaststoffreich, kalorienarm und enthält neben Kalium, Chrom, Kalzium, Magnesium und Eisen auch Antioxidantien. Die Vitamine C, E sowie das Provitamin A machen den Brokkoli zum echten Spitzenreiter unter den gesunden Gemüsesorten. Das enthaltene Q10 hat Brokkoli zudem den Spitznamen „Beauty Food“ eingebracht, da es als wichtiges Anti-Aging-Mittel gilt. Bei regelmäßigem Genuss soll der grüne Wunderkohl durch seinen natürlichen Pflanzstoff Sulforaphan sogar das Krebsrisiko senken und die Haut vor UV-Strahlen schützen.

Gemüse-Geschichte

Der Klang des Namens verrät es schon: Die europäische Erfolgsgeschichte des Brokkoli wurzelt in Italien, wo er heute noch großflächig angebaut wird. Dabei stammt das Gemüse ursprünglich aus Kleinasien und war auch schon den antiken Griechen und Römern bekannt. Apropos alt: Ein hartnäckiger Küchenmythos ist mittlerweile widerlegt. Obwohl es lange hieß, Brokkoli sei in rohem Zustand giftig, ist er so besonders gesund.

Augen auf beim Einkauf

Beim Kauf gilt: Frische Exemplare haben knackige Stiele und grüne Blätter. Die Blütenknospen müssen geschlossen und blaugrün gefärbt sein. Kohlköpfe, die bereits braune oder gelbe Flecken aufweisen, sollten besser nicht gekauft werden, da sie bitter schmecken.

Richtige Lagerung

Brokkoli sollte möglichst schnell verzehrt werden, denn er kann auch nachträglich noch aufblühen und dann sein typisches Aroma verlieren. Zum Aufbewahren wickelt man den Kohl am besten in Frischhaltefolie und lagert ihn im Gemüsefach des Kühlschranks maximal zwei Tage lang. Aber Vorsicht: Liegen Äpfel und Tomaten in der Nähe des Brokkolis, verkürzen diese die Haltbarkeit des Kohls durch das Reifegas Ethylen.

Tipp: Grundsätzlich nicht zu lange kochen, sondern nur bissfest blanchieren – so behält der Brokkoli viele seiner gesunden Inhaltsstoffe und schmeckt auch noch knackig. Blanchiert lässt er sich auch prima einfrieren

Name: Brokkoli (auch Bröckel-, Spargel-, Winterblumen oder Sprossenkohl genannt), Familie der Kreuzblütengewäsche, eng verwandt mit dem Blumenkohl
Saison: galt lange als Wintergemüse, Hauptsaison von Juni bis September
Nährwert: ca. 26 Kalorien pro 100 g
Gesundheit: stoffwechselanregend, gut für Immunsystem, Schleimhäute, Anti-Aging und bei Stress
Unser Lieblingsrezept: Brokkoli-Kartoffel-Auflauf

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