Eine Tasse Bulletproof-Coffee, eine Kokosnuss, ein Flasche und ein Löffel mit Kokosnussöl auf einem hellen Holztisch von Lidl Österreich
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Schon gewusst…?

FOOD-TREND: Bulletproof-Coffee

Was macht wach, sättigt lange und hilft auch noch beim Abnehmen? Angeblich die neue Wunderwaffe Bulletproof-Coffee. Ein auf das südtibetische Volk der Sherpas zurückführendes Heißgetränk, das als „kugelsicherer Kaffee“ für massig Energie am Morgen und mühelosen Gewichtsverlust sorgen soll. Aber wie denn jetzt genau?

Die Zutaten

Heißer Kaffee, Butter und Kokosöl – die Kombination dieser drei Zutaten hört sich, zugegeben, mehr als gewöhnungsbedürftig an. Obwohl in diversen „It- Getränken“ von Macha-Latte bis Bubble-Tea nicht wesentlich weniger Fett und Kalorien stecken, löst die Kombination aus Butter und Öl anfänglich ein wenig Unsicherheit aus.
Aber genau diese drei Zutaten, im besten Fall mit einem Stabmixer verrührt, verleihen ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl und sorgen für einen verstärkten Fettstoffwechsel. Das macht ihn (angeblich!) zu einer wahren „Abnehm-Wunderwaffe“. Mit einer Extraportion Fett in den Tag starten UND abnehmen? Das schauen wir uns genauer an.

Der Effekt

Wenn man die Kalorien und jedes Gramm Fett der einzelnen Zutaten zusammenzählt, könnte es durchaus passieren, dass einem gleich der erste Schluck vom Bulletproof-Coffee im Hals stecken bleibt. Mit mindestens 120 Kalorien und rund 13 Gramm Fett pro 100 ml handelt es sich ja nicht wirklich um ein diätgeeignetes Heißgetränk. Sein Geheimnis? Er verschafft dem Körper einen sofortigen Energiekick, der dank langkettiger Triglyceride (Fette) bis zu 6 Stunden anhält, da das Koffein langsamer ins Blut abgegeben wird.

Die Meinungen

Die positiven Stimmen reichen von „Schmeckt das köstlich!“ über „Ich bin voller Energie!“ und „Ich schmecke regelrecht, wie mein Gewicht schwindet.“ Aber negative Meinungen zu diesem Trend-Getränk werden in Foren laut. Hier wird behauptet, dass der positive Effekt nur von jenen Menschen wahrgenommen wird, die bislang kaum oder gar nicht frühstücken. Dadurch erhalten sie einen bislang unbekannten Energieschub, der für jeden „Frühstücker“ eher Normalzustand ist. Wie bei jeder Form der Ernährungsumstellung, sollte der Körper also auch hier Schritt für Schritt auf den Bulletproof-Coffee vorbereitet werden. Menschen, die bislang keine Form des Frühstücks zu sich genommen haben, könnten mit seiner „vollen Wucht“ sonst schnell körperlich überfordert sein.

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