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Das kleine Bier ABC

Zwei Bierkrüge auf einem Tisch von Lidl Österreich

Bier ist Durstlöscher und Genussmittel, blond, dunkel, obergärig oder untergärig und vor allen Dingen ein hochwertiges Naturprodukt. Traditionelles Handwerk, modernste Technologien sowie viel Fingerspitzengefühl machen aus Wasser, Malz, Hopfen und Hefe schmackhafte Biere.

Lagerbier bzw. Märzenbier

Lagerbier wird in Österreich auch als Märzenbier bezeichnet. Das kommt daher, dass der März früher als letzter Monat galt, in dem Bier gebraut werden konnte. Da heutige Kühlmöglichkeiten nicht vorhanden waren, braute man nur in den kalten Monaten. Um der Biernachfrage fürs ganze Jahr gerecht zu werden, wurde Bier in großen Mengen „eingelagert“: daher Lagerbier.

Starkbier bzw. Bockbier

Starkbier, in Österreich auch unter der Bezeichnung Bockbier gängig, ist ein starkes Bier, das einen Stammwürzgehalt von über 16% sowie einen Alkoholgehalt von 6,5% und mehr aufweist.

Weißbier bzw. Weizenbier

Für die Herstellung dieser Biersorte wird hauptsächlich Weizenmalz verwendet. „Weiß“ deutet dabei ebenso auf den Weizen hin wie auf die hellere Farbe des Bieres.

Zwickelbier bzw. Kellerbier

Dieses „ungefilterte“ Bier ist eine naturtrübe Sorte. Die Bezeichnung kommt ursprünglich vom speziellen „Zwickelhahn“, mit dem die Braumeister Bierproben entnehmen konnten.

Was bedeutet…?

… obergärig und untergärig:
Diese Bezeichnungen stehen für die jeweilige Hefecharakteristik. Bei untergärigen Bieren (z.B. Altbier, Weißbier) setzt sich die Hefe nach dem Brauvorgang unten ab, bei obergärigen Sorten (z.B. Pils, Märzen) oben.

…Reinheitsgebot:
In diesem ersten Lebensmittelgesetz von 1516 wurden die erlaubten Zutaten fürs Bierbrauen festgelegt. Man wollte sichergehen, dass Biere von „reiner“ Qualität hergestellt und nicht gepanscht werden.

…Stammwürze:
Der Anteil aller nicht flüchtigen, gelösten Bestandteile in der Würze – bevor die Gärung beginnt – wird als Stammwürze bezeichnet. Diese macht zwar mehr Alkoholgehalt möglich, ist aber nicht damit zu verwechseln.

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