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Schon gewusst…?

Der feine Unterschied

Kartoffeln sind nicht alle gleich – es gibt mehlige und speckige. Doch welche sollte man wann verwenden? Eine Frage, der es sich auf den Grund zu gehen lohnt.

Während mehlige Kartoffeln weich und grobkörnig sind, sind speckige eher hart und formhaltend. Mehlige Kartoffeln enthalten mehr Stärke und werden beim Kochen daher schneller weich. Sie eignen sich besonders gut zum Pürieren, für Suppen und um Knödel zu machen. Speckige Kartoffeln sind arm an Stärke und bleiben beim Kochen fester. Sie eignen sich daher gut für Salate, als Bratkartoffeln oder für Aufläufe. Die goldene Mitte ist die festkochende Kartoffel. Ihr Stärkegrad liegt genau zwischen der mehligen und der speckigen Kartoffel. Sie bleibt auch nach dem Kochen schön knackig und ist rezepttechnisch ein Allround-Talent.

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Rezept des Tages: 16. August 2018
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