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Der Geheimtipp im Herbst – Quitten

Quitten Baum

„Quitten? Noch nie gehört!“ Zu Unrecht fristen Quitten ein Dasein im Schatten von Apfel und Birne und nur Wenige wissen etwas mit der kleinen Frucht anzufangen. Schuld daran ist vielleicht der Fakt, dass man Quitten im rohen Zustand nicht essen kann. Der hohe Tanningehalt verleiht der Frucht einen derart bitteren Geschmack, dass sie ungenießbar ist. Erst durch Kochen und Erhitzen wird sie schmackhaft und eignet sich perfekt für Gelee oder Marmelade.

Alte Traditionsfrucht

Die Quitte ist an sich eine sehr alte Frucht. Bereits im 7. Jh. v. Chr. wird sie als Teil eines Hochzeitsrituals schriftlich erwähnt. Aber nicht nur in der Antike war die Quitte von großer Bedeutung: Das Wort „Marmelade“ stammt aus dem Portugiesischen und bezeichnete dort nichts anderes, als eine Quittenmarmelde, denn Quitte heißt auf portugiesisch „marmelo“ und ist dort sehr beliebt.

Kleine Familiengeschichte

Quitten sehen nicht nur aus wie eine Mischung aus Apfel und Birne, sie gehören auch zur selben Familie – nämlich zu den Rosengewächsen. Der Quittenbaum wird zwischen 4 und 8 Meter hoch und wächst auch in Österreich. Ab Oktober lassen sich vom Quittenbaum kleine grüne Früchte pflücken, die dann während der Lagerung eine gelbe Farbe annehmen und ihr volles Aroma entfalten. Den Ruf, die Quitte sei schwer zu verarbeiten, verdankt sie übrigens dem pelzigen Mantel, den man vor dem Kochen abreiben sollte.
Tipp für die Lagerung: Das starke Aroma der Quitten überträgt sich sehr schnell auf andere Lebensmittel – daher die Quitten besser separat lagern.

Quitten für Körper und Gesundheit

Quitten sind reich an Ballaststoffen, Eisen, Folsäure, Kalium sowie Vitamin C und A. Vitamin C hilft vor allem bei Nervosität und Schlaflosigkeit. Auch in der Antike schrieb man den Quitten bereits eine heilende Wirkung bei Fieber, Husten, Magen- und Darmproblemen zu.

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