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Der Krapfen – das traditionsreiche Faschingsgebäck

Krapfen Lidl Österreich

Nicht nur in der Faschingszeit werden sie in großen Mengen verspeist – die runden Teiglinge sind in Österreich das ganze Jahr über beliebt. Anders ließe sich die unglaubliche Summe von jährlich über 100 Millionen verzehrten Stück auch nicht erklären. Aber woher kommt der Faschingskrapfen eigentlich?

Die Geburt der Krapfen

Die Legende des Faschingskrapfens beginnt Erzählungen nach Ende des 17. Jahrhunderts, genauer im Jahr 1690. Damals soll der Wiener Hofratsköchin Cäcilie Krapf nämlich per Zufall ein Teigstück ins heiße Fett gefallen sein und einfach hervorragend geschmeckt haben.

Süße Bräuche

Feiner Germteig, goldbraun gebacken und mit Marillenmarmelade gefüllt. Heute sind Faschingskrapfen ein Stück österreichisches Brauchtum und fester Bestandteil jedes Faschingsfestes. Dort wird in geselliger Runde schon mal einer über den Hunger gegessen. Aber Vorsicht beim Kalorien sparen: ein geteilter Krapfen galt in früheren Zeiten als Zeichen der Verlobung.

Von Österreich in die Welt

Mittlerweile sind Faschingskrapfen nicht nur in Österreich nicht mehr wegzudenken. Was bei uns in Österreich und in Bayern als „Krapfen“ bekannt ist, heißt in weiten Teilen Deutschlands „Berliner“, in Berlin selbst aber „Pfannkuchen“, „Jelly Doughnut“ in England und „Boule de Berlin“ in Frankreich. Unsere Krapfen haben also längst auf der ganzen Welt Einzug gehalten.

Bleibt nur noch eine Frage: wie isst man einen Krapfen eigentlich richtig? Einfach hineinbeißen oder lieber auseinanderschneiden? Oder doch genau bei der Füllöffnung mit dem Mund ansetzen? Profis bevorzugen meist letzteres, dann ist die Chance nämlich am geringsten, etwas von der köstlichen Füllung zu verlieren. Ein bisschen Staubzucker im Gesicht ist dabei natürlich Pflicht.

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