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Haushaltstipps

Die Legende vom Löffel im Sekt

Hier und da passiert es, dass Sekt nicht ganz geleert wird und man steht vor der Frage, wie man den Rest vom guten Tropfen am besten aufbewahrt. Vielen fällt bestimmt der altbekannte Trick vom Silberlöffel im Flaschenhals ein, doch funktioniert der wirklich?
Wissenschaftlich erwiesen ist: Jein. Einfach nur den Löffel verkehrt herum in die Flasche zu stecken, trägt nicht dazu bei, dass der Sekt frischer bleibt. Gibt man ihn jedoch zusätzlich in den Kühlschrank, sprudelt er am nächsten Tag mehr als ohne Löffel. Das Metall wirkt in dem Fall als Wärmeleiter und so wird diese schneller aus der Flasche befördert. Der Sekt wird schneller kalt, dadurch bleibt mehr Kohlensäure erhalten und er schmeckt frischer. Wichtig ist, dass der Löffel aus Metall ist, Silber leitet besonders gut.
Am besten hilft es jedoch, die Flasche luftdicht zu verschließen und kühl zu stellen. Dazu den Originalverschluss verwenden oder noch besser einen Sektflaschenverschluss aufsetzen und innerhalb von zwei Tagen aufbrauchen.

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Wie du aus wenigen, übrig gebliebenen Lebensmitteln ein tolles Gericht zauberst, kannst du in der Kategorie Restlkochen nachlesen.
Mehr Informationen rund um die Initiative „Lebensmittel sind kostbar“ findest du auf der Seite des Ministeriums für ein lebenswertes Österreich.

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