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Die Marille – vom Baum in die Küche

Gelb, samtig, fruchtig und echt gesunde Marille von Lidl Österreich

Gelb, samtig, fruchtig und außerdem echt gesund: Die Marille. Bereits William Shakespeare sprach in seinem „Sommernachtstraum“ von der aphrodisierenden Wirkung der Marille. Und obwohl sie so süß schmeckt, hat sie nur einen geringen Zuckergehalt – daher ist sie so gesund, wie kaum eine andere Frucht.

Krankheiten vorbeugen

Mit Provitamin A (Carotin), den Vitaminen B1, B2 und C sowie etlichen Mineralstoffen wie Kalium, Kalzium und Phosphor bietet die Marille etliche Vorteile für unsere Gesundheit: Nicht nur, dass ihr Verzehr unseren Kreislauf ankurbelt, stärkt die Marille auch unser Immunsystem und ihre antibakterielle Wirkung wirkt sich positiv auf unseren Magen-Darm-Trakt aus. Auch ihr pflegender Einfluss auf Haare, Haut und Nägel ist eine echt süße Nebenwirkung.

So werden sie gelagert

Bei Transport und Lagerung muss man auf die empfindliche Marille besonders achtgeben. Druckstellen und Verletzungen der Schale vermeiden. Im Kühlschrank ist die Marille in der Gemüselade dann auch nur wenige Tage haltbar. Außerdem sollte sie erst unmittelbar vor dem Genuss kurz und vorsichtig unter fließendem Wasser gereinigt werden. Achtung: Marillen nicht im Wasser liegen lassen. Dadurch gehen Geschmack und wertvolle Inhaltsstoffe verloren.

Keine trockene Sache

„Fünf am Tag“ – das ist die Devise, wenn es um gesunde Ernährung geht. Und zwar fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. Denn immerhin stecken in frischen Früchten und knackigem Gemüse alle nötigen Vitamine, die unser Körper braucht. Aber muss es wirklich immer frisch sein? Trockenfrüchte können ja gar nicht so gesund sein wie frisches Obst, oder?

Das stimmt nicht ganz: Zwar ist der Vitaminanteil geringer als in frischen Früchten, aber die Wirkung der Vitamine und Mineralstoffe wird konzentriert und ist bei Trockenfruchten deswegen fünfmal höher. Eine Ration der „Fünf am Tag“ kann also ruhig mit gutem Gewissen durch köstliches Trockenobst ersetzt werden.

Die Marille in der Küche

Wir lieben sie als Kompott, Marmelade oder auf sommerlichen Tortenkreationen: In der Küche ist die Marille echt vielseitig einsetzbar. Denn ob im traditionsreichen Germteig-Klassiker Krapfen, oder auf einer süßen Marillen-Mandel-Tarte – schmecken tun sie einfach immer.

Tipp: Marillen werden – aufgrund ihres Gewichts – während des Backvorgangs leider häufig vom Kuchenteig „verschluckt“. Dieses Einsinken in den Teig kann man verhindern, indem die Früchte zuerst in Mehl gewendet und erst dann auf dem Kuchen platziert werden.

Name: Marille, aus der Familie der Rosengewächse.
Saison: Juli und August
Nährwert: ca. 43 Kalorien pro 100 g
Gesundheit: Kurbelt den Kreislauf an; unterstützt das Immunsystem; pflegt Haare, Haut und Nägel
Unser Lieblingsrezept: Palatschinken mit Marillen

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