Tipps zur Pflanzenpflege im garten und auf dem Balkon von Lidl Österreich
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Tipps & Tricks

DO’S & DONT’S für Garten & Balkon

Wenn draußen die Temperaturen steigen, steigt auch die Motivation den eigenen Garten oder Balkon sommerfit zu machen. Aber Schritt für Schritt: Denn die eine oder andere Aufgabe sollte man noch ein wenig auf sich warten lassen.

 

DO’S – Das solltest du machen

  1. Ein Herz für Beeren: Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um Beerensträucher zu pflanzen. Aber nicht irgendwo: Die meisten Beeren mögen einen mittelsonnigen Standort mit lockerem Boden. Tipp: Zwischen den Sträuchern sollte genügend Abstand eingeplant werden, damit sie sich schön ausbreiten können.
  2. Rosenpflege: Rosenliebhaber wissen es schon längst: Herumliegendes Rosenlaub ist oft voller Pilzsporen. Damit die Neutriebe der Rosen nicht durch die Erde infiziert werden, sollte das Laub mit dem Rechen entfernt und im Müll entsorgt werden. Ein Fungizid hilft bei klassischen Pilzen.
  3. Mediterrane Pflanzen: Mediterrane Pflanzen sind robuster als man denkt – und sie lieben frische Luft. An einem milden Tag im Vorfrühling kann man sie aus ihrem Winterquartier ins Freie holen. Aber nicht vergessen: Am besten über Nacht hereinholen oder mit einem Vlies abdecken!
  4. Bodenarbeit: Jungpflanzen lieben ein lockeres und krümeliges Zuhause. Daher ist es wichtig, das Beet gut auf den Nachwuchs vorzubereiten. Dafür die Erde mit der Hacke durcharbeiten, Wurzeln, Steine und Unkraut entfernen. Im Anschluss das Beet glattharken.

 

DONT’S – Das solltest du vermeiden

  1. Bambus-Cut: Nach dem Winter sieht der Bambus oft verwahrlost aus: Die Blätter sind trocken und eingerollt. In diesem Zustand ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass der Bambus erfriert. Es lohnt sich also, mit dem erfrischenden Radikalschnitt bis zum Spätfrühling zu warten.
  2. Blütengift: Umweltbewusste Gärtner und Bienenfreunde sollten auf die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln in der Blütezeit komplett verzichten. Durch das „Spritzen“ von Blüten könnte den Nützlingen wie Bienen, die mit dem Bestäuben von Blüten für eine üppige Ernte sorgen, geschadet werden.
  3. Dicke Luft: Die Frühlingssonne kann bereits hinter Glas sehr stark werden. Bei zu hohen Temperaturen und zu hoher Luftfeuchtigkeit schießen die Jungpflanzen in die Länge, werden weich, krankheitsanfällig oder verbrennen. Regelmäßiges und ausreichendes Lüften ist für sie deshalb überlebenswichtig.
  4. Teichbewohner aufscheuchen: Das Frühjahr bietet sich an, um im Gartenteich klar Schiff zu machen. Aber Vorsicht: Jetzt laichen Frösche, Kröten und Molche. Bis die Tierchen geschlüpft sind, sollte mit der Reinigung gewartet werden. Denn man sollte nie vergessen: Die Frösche freuen sich bereits darauf, den ganzen Sommer Mücken und andere Insekten zu jagen.

 

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