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Schon gewusst…?

Eine scharfe Sache

Es gibt über 350 Sorten Chili, auch bekannt unter den Namen Peperoni oder Pfefferoni. Obwohl Chilis immer wieder als Schoten bezeichnet werden, sind sie botanisch gesehen Beeren. Die einzelnen Chiliarten unterscheiden sich nicht nur in ihrer Form und Farbe, sondern vor allem auch in ihrem Schärfegrad. Verantwortlich für die Schärfe ist der Inhaltsstoff Capsaicin.

In der Gemüsepaprika wurde der Inhaltsstoff herausgezüchtet, sodass sie die mildeste Chiliart ist. Die Schärfe der Chilis wird in sogenannten Scoville-Einheiten angegeben. Die Sorte Bhut Jolokia, ist mit 1.001.304 Scoville Einheiten die schärfste Chili der Welt.

Auf den Wirkstoff Capsaicin reagiert der Körper mit dem Glückshormon Endorphin. Man kann also sagen, dass Chili glücklich macht.  Außerdem sind Chilis gesund, sie enthalten große Mengen Vitamin C, wirken verdauungsfördernd, antibakteriell und temperatursenkend. Ein echtes Allroundtalent also! Ist die Chili aber doch einmal zu scharf, so hilft Milch, weil Capsaicin fettlöslich ist.

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