veganes Eis Schoko, Haselnuss und Kokos von Lidl Österreich
Beitrag gemerkt
Beitrag merken
Warenkunde

Eis – ein echt cooles Sommerdessert

Mit Sicherheit die „coolste“ Erfrischung des Sommers: Jetzt hat Speiseeis Hochsaison! Wir können uns die heiße Jahreszeit ohne den gefrorenen Klassiker nicht mehr vorstellen. Aber wem verdanken wir eigentlich die köstliche Spezialität? Das und weitere spannende Fakten rund ums Eis haben wir für euch herausgefunden!

5 coole Fakten rund ums Eis:

  1. Italien ist gar nicht die Heimat von Eis.

So gut wie das „gelati“ im Urlaub immer schmeckt, könnte man meinen, dass die kühle Nascherei aus Italien stammt. Dabei wurde Speiseeis im antiken China erfunden und trat von dort aus vor etwa 4.000 Jahren seinen weltweiten Siegeszug an. Dabei behilflich war vor allem der venezianische Händler Marco Polo. Ende des 13. Jahrhunderts berichtete er seinen Landsleuten von einer chinesischen Spezialität aus Schnee, Milch und Früchten – und machte so Italien zum neuen Mekka für Eisliebhaber. Eis am Stiel wurde übrigens 1905 vom amerikanischen Limonadenhersteller Frank Epperson patentiert. Er hatte über Nacht ein Getränk mit einem Löffel im Glas im Freien vergessen.

Tipp: Wir verraten, wie das Holzstäbchen bei selbstgemachtem Steckerleis auch ohne spezielle Eisförmchen in der Mitte hält.

  1. Die Österreicher lieben Eis-Klassiker.

Wassermelone, Tomate mit Basilikum oder gar Bier? Nein, wenn es ums Lieblingseis geht, sind die Österreicher ziemlich konservativ: Vanille, Erdbeere, Haselnuss und Schokolade erfreuen sich der größten Beliebtheit. Die Amerikaner widmeten dem weltweiten Liebling Vanilleeis sogar einen eigenen Tag: Am 23. Juli feiern die USA den „National Vanilla Ice Day“.

Weitere Rezepte: Schluss mit Langeweile! Auf Mein Heimvorteil gibt’s viele coole Eisrezepte, wie zum Beispiel erfrischendes Wassermelonen-Eis oder veganes Gurken-Zitronen-Eis.

veganes Schoko-Eis mit Kokosmilch von Lidl Österreich

  1. Die skandinavischen Länder sind Spitzenreiter beim Verzehr.

Manche mögen’s kalt! Und wieder ist es nicht Italien … Europaweit verputzen nämlich die Finnen, Schweden und Norweger das meiste Eis, rund 12 Liter im Jahr. Der Durchschnittsitaliener kommt nicht einmal auf die Hälfte, nämlich auf 5,5 Liter. In Österreich sind es jährlich rund 7,1 Liter Eis pro Kopf, was knapp hinter dem Verzehr der Deutschen mit 8,5 Litern liegt. Weltweit liegen übrigens die Neuseeländer mit sage und schreibe 28 Litern auf Platz eins.

  1. Hastiges Eisessen kann Schmerzen verursachen.

Schon einmal von „brain freeze“ gehört? Bei diesem „Gehirnfrost“, auch Kältekopfschmerz genannt, handelt es sich um einen Schutzmechanismus des Körpers. Er setzt ein, wenn kalte Speisen oder Getränke den Gaumen berühren. Um zu verhindern, dass das Gehirn zu sehr abkühlt, pumpt der Körper vermehrt Blut durch die Gehirnschlagader in den Kopf. Der entstandene Druck wird dadurch verstärkt, dass sich die Blutgefäße zusammenziehen – und das spürt man als Schmerz. Vom Eisessen soll das aber niemanden abhalten: Einfach das Eis langsam löffeln, nicht an den Gaumen drücken und im Falle von „brain freeze“ schnell die Zunge an den Gaumen pressen, um ihn zu wärmen.

  1. Eis ist überraschend kalorienarm – wenn man das Richtige isst.

Bei all der köstlichen Pracht bleibt zuletzt nur die Frage nach der Bedrohung der Bikini-Figur. Wie mächtig ist eine Eiskugel wirklich? Eine Kugel (75 g) Fruchteis hat in etwa 105 Kalorien, während eine Kugel Milcheis mit ca. 150 kcal zu Buche schlägt. Somit gilt Eis als relativ kalorienarme Süßigkeit und belastet den Körper nur halb so viel wie ein gängiger Schokoriegel. Eissorbets ohne zusätzlichen Zucker haben sogar nur rund 75 kcal. Ein durchschnittliches Wassereis am Stiel hat pro Portion etwa 35 kcal. Softeis und Eis, das mit Schlagobers hergestellt wurde, sind hingegen mit ca. 250 kcal deutlich gehaltvoller. Bei Frozen Yoghurt kommt es vor allem auf das Topping an – 100 g „natur“ ohne süßen Dekor erreichen ca. 110 kcal, während Schokosauce, Zuckerstreusel und Co. den Kaloriengehalt auf rund 150 kcal pro Portion erhöhen.

Tipp: Wenn man Eis wiederholt antaut und dann wieder einfriert, leidet schnell die Qualität. Es bilden sich Eiskristalle, ein Film und auch Bakterien können sich darauf vermehren. Also lieber kleinere Packungen kaufen und alles auf einmal aufessen!

Unser Lieblingsrezept: Fruchtige Vanille-Eistorte mit Beeren

Rezept für fruchtige Vanille-Eistorte mit Beeren von Lidl Österreich

Zubereitungs-Tipps:

Empfohlene Beiträge:

Mehr zum Thema:

Weitere Beiträge für dich:

Rezept des Tages: 16. August 2019
To Top Share

Hey! Schön,
dass du da bist!

Social Login

E-Mail Login


Neu bei uns?

Werde Teil unserer Community und sichere dir exklusive Vorteile. Jetzt Registrieren.

Zur optimalen Darstellung der Website verwenden wir Cookies. Alle Details dazu findest du hier. In deinen Browsereinstellungen kannst du die Verwendung von Cookies deaktivieren.OK