Erdmandel
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Mahlzeit, Österreich!

Energiespendende Erdmandel

Chufa, Tigernuss, Erdmandel – so viele verschiedene Namen, die aber alle dasselbe meinen: Eine erbsenförmige Knolle, die am Ende eines langen Grases wächst und eine echte kulinarische Spezialität ist. Wir stellen die Erdmandel ein bisschen genauer vor.

Ihr Ruf eilt ihr lange voraus, denn schon die Ägypter liebten die kleinen erbsenförmigen Mandeln, wie Funde in ägyptischen Gräbern belegen. Im 8. Jahrhundert brachten sie die Araber nach Spanien, wo sie sich größter Beliebtheit erfreuten. Dort und in afrikanischen Ländern werden die Knollen noch heute angebaut.
Die Blätter der „Amande de terre“ können in seltenen Fällen bis zu einem Meter aus dem Boden ragen und blühen in der Zeit von Juli bis September in einem zarten Weiß. Die Mandel an sich steckt, wie der Name schon sagt, unter der Erde und ist deshalb eher aufwendig zu ernten. Sie wird in den Monaten Oktober bis Dezember gesammelt und dann in speziellen Kammern getrocknet.

Klassisch werden die Knollen gern zu Erdmandelmilch verarbeitet. Alternativ kann man sie auch nur rösten oder braten und als köstliche Beilage in Salaten, Suppen oder Saucen verwenden. Im Geschmack ähneln sie Haselnüssen oder auch „normalen“ Mandeln und werden gern als „Reduktionskost“ verwendet.
Denn sie bringen die Verdauung in Schwung und mindern wegen ihres Ballaststoffgehalts das Hungergefühl – und köstlich sind sie obendrein!

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