Öl Speiseöl Unterschiede Facts Schon gewusst Olivenöl Walnussöl Kürbiskernöl Mandelöl
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Schon gewusst…?

Flüssiges Gold

Öl ist nicht gleich Öl, das gilt besonders für Speiseöle. Einige sollte man nur für kalte Speisen verwenden, andere darf man ohne Bedenken erhitzen – jedoch niemals in einer geschlossenen Pfanne, denn dabei entzünden sie sich leicht.
Walnussöl, Kürbiskernöl  und alle anderen Öle aus Kernen, Nüssen oder Samen sind sehr aromatisch und verleihen Gerichten ihren ganz eigenen Geschmack. Sie werden meist kaltgepresst und sind zum Erhitzen nicht so gut geeignet. Bei diesen Ölen werden vor dem Verarbeiten die Aromaträger geröstet. Deshalb sind sie so geschmacksintensiv und haben eine dunkle Farbe. Kürbiskernöl verwendet man am besten für herzhafte Salate oder Gerichte mit Kürbis. Bei einer Kürbissuppe wird das Kürbiskernöl gerne zum Verfeinern auf die fertige Suppe gegeben. Das Mandelöl, auch Arganöl genannt, schmeckt sehr gut in Süßspeisen oder zum Verfeinern von Suppen. Walnussöl ist sehr würzig und eignet sich besonders für Salate.

Olivenöl eignet sich besonders gut zum Braten. Worauf man allerdings achten sollte, sind die verschiedenen Arten der Herstellung. „Extra virgin“ bedeutet, dass das Olivenöl nur durch die erste Kaltpressung gewonnen wurde. Öl dieser Art ist empfindlicher beim Braten und verbrennt sehr schnell. Wegen seiner hohen Hitzebeständigkeit ist „raffiniertes“ Öl  zum Braten am besten geeignet, es wurde bereits bei seiner Herstellung heiß gepresst.

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Rezept des Tages: 25. September 2018
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