Gesunde Gewürze Ingwer Zimt Vanille Kurkuma Chili Nelken gesund würzen
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Schon gewusst…?

Gesunde Gewürze mit Heilkraft

Gewürze spielen nicht nur eine tragende Rolle, wenn es um den Geschmack von Gerichten geht. Auch für unseren Körper können sie echte Alleskönner sein, wenn man sie richtig einsetzt. Die gesundheitliche Wirkungen von Zimt, Pfeffer und Co. sind schon seit langer Zeit bekannt und werden vor allem in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) oder in der Ayurveda-Medizin gern genutzt. Auch in Europa sind Heilkräuter und gesunde Gewürze wieder stark im Kommen. Denn anders als viele Medikamente haben sie meist keine Nebenwirkungen. Nur bei der Dosierung sollte man vorsichtig sein und die Heilmittel aus der Natur lediglich als unterstützende Ergänzung sehen. Wichtig: Den Besuch beim Arzt können sie keinesfalls ersetzen!

Gesunde Gewürze für die Verdauung

Dass einige Gewürze eine positive Wirkung auf die Verdauung haben, überrascht kaum. Viele deftige Speisen enthalten daher schon von vornherein Gewürzmittel, die sie leichter verdaulich machen und mögliche Beschwerden hinterher lindern. So können die ätherischen Öle des Kümmels Krämpfe lösen und den Magen beruhigen. Ein geläufiges Hausmittel ist Pfefferminztee, doch auch ein Aufguss mit Anis bekämpft Blähungen und Magenkrämpfe. Ingwer wirkt wohltuend bei Übelkeit und ebenfalls krampflösend. Bei Völlegefühl ist Kardamom ein Erste-Hilfe-Klassiker. Safran und Muskatnuss regen wiederum die Verdauung an. Wer unter Appetitlosigkeit leidet, der sollte zu Pfeffer, Ingwer, Wacholderbeeren und Zimt greifen.

Diese Gewürze sorgen für gute Laune

Gerade im Winter kann ein kleiner Stimmungsaufheller aus dem Gewürzregal nicht schaden. Zum Beispiel wirken Vanille und Zimt stimmungsaufhellend. Auch Chili und Muskatnuss können, in geringen Mengen eingesetzt, die Stimmung heben. Anis hilft den Glückshormonen ebenfalls auf die Sprünge und hält außerdem Erkältungen in Schach. Wer unter Stress leidet, kann zudem die entspannende Wirkung von Safran testen.

Gesunde Gewürze als Gehirnnahrung

Wer mit Konzentrationsproblemen zu kämpfen hat, sollte einmal mit Kurkuma würzen. Diese Wurzelknolle unterstützt neben unzähligen anderen Wirkungen die Leistung unseres Gehirns, indem sie die Neubildung von Plaque im Gehirn verhindert. Diese Plaque kann zu Alzheimer und Gedächtnisverlust führen. Currypulver hilft ebenso dabei, schon bestehende Ablagerungen zu lösen. Ein Geheimtipp bei Migräne ist Rosmarin, das auch die Gehirnaktivität anregt.

Schmerzlinderndes aus dem Gewürzregal

Die entzündungshemmenden Stoffe in Gewürznelken wirken wahre Wunder bei Zahnschmerzen. Gegen Muskelschmerzen und Rheuma wird gerne Muskatnuss eingesetzt. Verkrampften Muskeln sagt Ingwer den Kampf an, denn er sorgt nicht nur für Entspannung, sondern bringt gleichzeitig die Durchblutung und den Kreislauf in Schwung. Daher wird die scharfe Knolle vor allem von Sportlern sehr geschätzt.

Tipp: Um die Wirkung gesunder Gewürze bestmöglich zu nutzen, sollte man sie nicht zu stark erhitzen oder zu lange kochen. Dadurch werden nämlich die wertvollen Inhaltsstoffe zerstört. Am besten immer frisch mahlen und erst kurz vor dem Servieren abschmecken.

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