Grapefruit – paradiesischer Apfel Warenkunde Artikel von Lidl Österreich
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Grapefruit – paradiesischer Apfel

Bei der Grapefruit ist der Name – botanisch gesehen – Programm: Er setzt sich aus den englischen Worten für Traube (grape) und Frucht (fruit) zusammen und beschreibt die weinrebenartige Form, in der die Frucht auf Bäumen wächst. Bis zur Reife erreichen die Früchte einen Durchmesser von 10 bis 15 cm. Je nach Sorte schmecken sie süß-säuerlich bis leicht bitter, wobei dunkelrote Exemplare am süßesten sind.

Was man über die Grapfruit wissen muss:

Gesundheit & Nährwert

Grapefruits enthalten einen hohen Anteil an Vitamin C, wirken appetitanregend und sind dank der Bitterstoffe und dem Ballaststoff Pektin gut für den Stoffwechsel. Die kalorien- und fettarme Frucht senkt außerdem den Cholesterinspiegel. Der enthaltene Farbstoff Lycopin bindet zudem freie Radikale und verzögert die Zellalterung. Achtung: Grapefruits beeinflussen die Wirkung von Medikamenten, indem sie entweder abgeschwächt oder verstärkt wird. Wer verschreibungspflichtige Arzneien einnimmt, sollte daher unbedingt auf Grapefruits verzichten.

Herkunft & Sorten

Die Grapefruit entstand um das Jahr 1750 auf Barbados aus einer spontanen Kreuzung zwischen Orange und Pampelmuse. Die Karibik und Florida sind bis heute ihre größten Anbauflächen. Für den Verbrauch in Europa wird sie allerdings vor allem aus Israel und Südafrika importiert. Grundsätzlich wird zwischen zwei Arten unterschieden: Grapefruits mit gelbem Fruchtfleisch und mit rotem Fruchtfleisch. Im Handel sind hauptsächlich die Sorten Rio Red, Star Ruby und Flame erhältlich, allesamt mit rotem „Innenleben“.

Tipps für Kauf & Lagerung

Während eine pralle, feste Schale auf ein saftiges Fruchtfleisch hinweist, sind kleine Unregelmäßigkeiten oder Flecken kein Zeichen für eine mindere Qualität. Wer die Schale verwerten will, sollte unbedingt Bio-Qualität kaufen. Gepflückte Grapefruits reifen zuhause nicht nach, allerdings wird der Geschmack milder und aromatischer und sie lassen sich leichter schälen. Bei 8 bis 15 °C können die „Paradiesäpfel“ mehrere Wochen gelagert werden.

Zubereitung & Verzehr

Puristen vernaschen den Paradiesapfel am liebsten roh oder zu Saft gepresst. Gekühlt sind Grapefruits vor allem im Sommer sehr erfrischend. Wem Grapefruits allein zu herb sind, kombiniert sie mit anderen Früchten in gemischten Smoothies oder in Obstsalaten. Auch auf Kuchen machen sie sich wunderbar und schmecken sogar zu pikanten Spezialitäten wie Huhn, Garnelen oder Ente – dann am besten gegrillt.

Tipp: Wem die rote Frucht pur zu bitter ist, der kann sie mit ein bisschen Zucker bestreuen oder mit Honig beträufeln.

Name: Grapefruit (auch Grapefrucht oder Paradiesapfel), Gattung der Zitruspflanzen
Saison: ganzjährig, Hauptsaison von Oktober bis März
Nährwert: ca. 45 Kalorien pro 100 g
Gesundheit: gut für Magen und Darm, Zellschutz, Immunsystem und Cholesterinspiegel
Unser Lieblingsrezept: Fruchtiger Vorspeisen-Salat

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