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Heidelbeere – die blaue Superfrucht

Von Ende Juni bis Anfang September ist die perfekte Zeit, um die kleinen blauen Früchte zu genießen. Dann haben Heidelbeeren bei uns Hochsaison und schmecken besonders gut. Doch nicht nur deswegen heißt es zugreifen! Denn die „Moosbeere“, wie sie etwa im Salzburger Pinzgau genannt wird, ist nicht nur super im Geschmack – schon Hildegard von Bingen wusste um die gesundheitsfördernde Wirkung ihrer Inhaltsstoffe.

Wissenswerte Infos über die Heidelbeere:

Gesundheit & Nährwert:

Vom alten Hausmittel zum „Beauty-Food“: In Heidelbeeren stecken unter anderem die Vitamine C und E, die für das Immunsystem, den Zellschutz und bei Entzündungen eine Rolle spielen. Ebenfalls enthalten sind Kalium, Kalzium und Magnesium. Diese Mineralstoffe unterstützen die Muskelfunktion und den Knochenbau. Als fettarme Ballaststoffquelle können die blauen Beeren auch die Verdauung in Schwung bringen. Wenn man sie trocknet, entfalten die Gerbstoffe ihre Wirkung: Daher werden getrocknete Heidelbeeren in der Naturheilkunde bei Verdauungsproblemen eingesetzt.

Heidelbeeren in Kartons zum Verkauf

Herkunft & Sorten:

Wie die violett blühende Erika zählt die Heidelbeere zu den Heidekrautgewächsen, die überall auf der Nordhalbkugel der Erde zu finden sind. Die wild wachsende Waldheidelbeere aus Europa eignet sich jedoch nicht zum professionellen Anbau, weshalb unsere Kulturheidelbeere aus Nordamerika stammt. Sie hat größere, knackigere Beeren mit einem helleren Fruchtfleisch und trägt mehr Früchte. Von den rund 100 bekannten Sorten haben sich etwa 30 auf dem Markt durchgesetzt.

Tipps für Kauf & Lagerung:

Frische Heidelbeeren sind an den prallen Früchten und einem leicht gräulichen Belag erkennbar. Sie sollten keine dunkle (Druck-)Stellen, schrumpelige Falten oder blank glänzende Haut haben. Zwar sind Heidelbeeren länger haltbar als viele andere Beeren, am besten vernascht oder verarbeitet man sie aber noch am selben Tag. Im Gemüsefach des Kühlschranks bei ca. 0°C kann man sie allerdings bis zu einer Woche aufbewahren. Am besten breitet man die druckempfindlichen Früchtchen auf einem Teller aus und deckt sie ab. Da Heidelbeeren leicht zu Schimmel neigen, sollte man matschige und schimmelige Exemplare immer sofort entfernen.

gefrorene Heidelbeeren

Zubereitung & Verzehr:

Ob als süßer Snack zwischendurch oder im Oatmeal, frische Heidelbeeren schmecken einfach immer super. Auch viele Desserts verfeinern sie mit ihrem süßen Fruchtgeschmack. Dazu sollte man die empfindlichen Beeren nur kurz in eine Schale Wasser geben und dann vorsichtig in einem Sieb trocken schütteln. Außerhalb der Saison lassen sich die blauen Beeren tiefgefroren, getrocknet, als Saft oder als Marmelade genießen.

Tipp: Damit die gefrorenen Beeren nicht verklumpen, auf einem Blech oder Teller ausbreiten und „einzeln“ einfrieren und erst dann zusammen in einen Gefrierbeutel geben.

 Unser Lieblingsrezept: Süße Heidelbeer-Röllchen

Heidelbeer-Röllchen aus gewalztem Toastbrot mit Frischkäse und Zucker von Lidl Österreich

Weitere Rezepte: Für die Heidelbeersaison empfehlen wir unseren Heidelbeer-Gugelhupf mit Palatschinken-Teig, die saftigen Heidelbeer-Muffins und das erfrischende Eis am Stiel mit Joghurt. Die Heidelbeersuppe mit Minze sorgt als erfrischender Nachtisch bestimmt ebenfalls für Aufsehen.

 Name: Heidelbeere (u.a. auch Blaubeere oder Schwarzbeere), Familie der Heidekrautgewächse
Saison: Juli bis September
Nährwert: ca. 36 Kalorien pro 100 g
Gesundheit: gut für die Haut, das Immunsystem und für die Verdauung

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