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Koriander: auf den Spuren der „Chinesischen Petersilie“

Koriander

Als fixer Bestandteil von Currygewürzmischungen ist Koriander vor allem in Asien verbreitet und dort so alltäglich wie bei uns Petersilie. Und auch in Europa erfreut sich Koriander immer größerer Beliebtheit. Zurecht, denn „die chinesische Petersilie“ hat so einiges zu bieten: in der Küche und als Heilpflanze.

Besonders im asiatischen Raum wird das Gewürzkraut seit Jahrtausenden nicht nur wegen seiner süßen Würze, sondern auch wegen seiner heilenden Wirkung geschätzt. So soll es Magen- und Darmbeschwerden entgegenwirken, Krämpfe lösen und Völlegefühl lindern. Das aus den Früchten (Samen) gewonnene Korianderöl wirkt zudem antibakteriell und kann vor Lebensmittelvergiftungen schützen.

Und seine Heilkräfte haben lange Tradition: Das aus Israel stammende Kraut findet als eines der ältesten bekannten Gewürze der Welt sogar schon im Alten Testament Erwähnung.

Seine hauptsächliche Verwendung hat er aber in der Küche: Bei uns war Koriander als Küchenkraut zwar schon im Mittelalter bekannt, geriet aber in Vergessenheit, bis asiatisches Essen auch in Europa populär wurde. Die frischen Blätter passen optimal zu asiatisch-orientalischen Gerichten, in Currys aber auch zu Guacamole oder Chutneys.

Übrigens: Ob man Koriander mag oder nicht, ist anscheinend nicht einmal Geschmackssache. So sollen Kultur und Gene darüber entscheiden, ob wir eine Abneigung gegen das Kraut entwickeln, oder nicht. Wer es trotzdem noch einmal mit dem Koriander probieren will, kann mit den getrockneten und gemahlenen Samenkörnern anfangen: sie schmecken milder, leicht süßlich und werden deshalb gerne zur Verfeinerung von Süßspeisen verwendet.

Gut zu wissen: Kinder sollten Koriander nur in Maßen essen – wenn man zu viel erwischt, kann das Kraut nämlich berauschend wirken.

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