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Haushaltstipps

Mehl richtig aufbewahren

Mehl ist in fast jeder Küche zu finden, da aus dem Grundnahrungsmittel viele Speisen zubereitet werden. Bei der Lagerung des gemahlenen Getreides gibt es ein paar Kleinigkeiten zu beachten, um die gute Qualität möglichst lange zu erhalten. Das Papiersackerl sollte am besten gleich nach dem Kauf gegen eine luftdicht verschließbare Dose getauscht werden. So dringen keine Kochdämpfe oder Gerüche (wie stark riechende Gewürze) durch. Nahe am Herd oder der Spülmaschine, wo es heiß und feucht werden kann, ist Mehl nicht gut aufgehoben. Dafür hält sich das feine Getreide besonders lange an dunkeln, kühlen Orten. Während helles Mehl zwischen 1 und 1 ½ Jahre aufbewahrt werden kann, ist dunkles Mehl nur ca. ein halbes Jahr haltbar, Vollkornmehl nur etwa 2 Monate, da es durch den enthaltenen Keimling leichter verderblich ist. Ungenießbares Mehl erkennt man übrigens daran, dass es klumpig ist oder süßlich riecht.

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Wie du aus wenigen, übrig gebliebenen Lebensmitteln ein tolles Gericht zauberst, kannst du in der Kategorie Restlkochen nachlesen.
Mehr Informationen rund um die Initiative „Lebensmittel sind kostbar“ findest du auf der Seite des Ministeriums für ein lebenswertes Österreich.

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