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Schon gewusst…?

Mohnsüchtig?!

Mohn ist heute aus der Küche kaum noch wegzudenken. Besonders in süßen Speisen entfaltet er sein Aroma und lässt den Skifahrern das Wasser im Mund zusammenlaufen, wenn sie beim Einkehren an den Germknödel denken.

„Das graue Gold“ stammt ursprünglich aus dem Mittelmeer-Raum und wurde im 13. Jahrhundert von Mönchen ins Waldviertel gebracht – seitdem beruhigt er unser Nervensystem und liefert Kalzium in großen Mengen. Mohn schmeckt also nicht nur gut, sondern ist auch gesund und förderlich für unser Nervensystem und die Knochen. Auch dem Bauch tut er gut – Mohn regt nämlich die Verdauung an und beruhigt den Magen-Darm-Trakt.

Ebenso erfreut Mohn die Geschmacksnerven und bringt Glücksgefühle hervor – Klatschmohn, der in der Küche verwendet wird, wirkt aber in den seltensten Fällen berauschend und macht auf keinen Fall süchtig. Vorsicht ist nur bei reinen Mohnsamen und bei Kleinkindern geboten.

Mohn macht also im „schlimmsten“ Fall nur süchtig nach Germknödeln oder Mohnnudeln und kann daher ohne schlechtes Gewissen genossen werden.

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