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Schon gewusst…?

Paradiesischer Apfel

Aus einer spontanen Kreuzung zwischen Orange und Pampelmuse entstand sie im Jahr 1750 auf Barbados: die Grapefruit. Ihr Name setzt sich aus den englischen Worten für Traube (grape) und Frucht (fruit) zusammen und beschreibt die weinrebenartige Form, in der die Frucht auf Bäumen wächst.
Bei der Grapefruit wird dabei zwischen zwei Arten unterschieden: die mit gelbem Fruchtfleisch und die mit rotem Fruchtfleisch. Im Handel sind hauptsächlich die Sorten Rio Red, Star Ruby und Flame erhältlich, allesamt mit rotem Innenleben.

Der sogenannte Paradiesapfel enthält einen hohen Anteil an Vitamin C, wirkt appetitanregend und ist gut für den Stoffwechsel. Außerdem macht er sich herrlich in Obstsalaten, auf Kuchen oder einfach nur zum Naschen. Wem die rote Frucht zu sauer ist, der kann sie mit ein bisschen Zucker bestreuen. Sie schmeckt aber auch ausgezeichnet gegrillt zu pikanten Spezialitäten wie Huhn, Garnelen oder Ente.

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