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Warenkunde

Pastinake – das süße Gemüse

Mit ihrer weiß-gelblichen Farbe fallen Pastinaken im Gemüseregal nicht unbedingt auf den ersten Blick auf. Doch es lohnt sich, ein zweites Mal hinzuschauen, denn das Wintergemüse ist echt vielseitig. Der süßliche Geschmack erinnert an Karotten und Sellerie, allerdings mit einer nussigen Note. Zudem strotzt die Wurzel nur so vor gesunden Inhaltsstoffen.

Das solltet ihr über die Pastinake wissen:

Gesundheit & Nährwert

Für den aromatischen Geschmack der Pastinake sind ätherische Öle verantwortlich, die darüber hinaus eine leicht antibakterielle Wirkung haben. Nicht nur der Geschmack spricht für das Wurzelgemüse, auch seine Inhaltstoffe können sich sehen lassen: Mineralstoffe, Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen und viel Vitamin C bringen uns gesund durch den Winter. Außerdem enthält die Pastinake viele Kohlehydrate und ist dadurch ein echter Sattmacher.

Herkunft & Geschichte

Die Pastinake war schon bei den alten Römern ein beliebtes Gemüse und galt auch hierzulande lange als Grundnahrungsmittel. Mit der Zeit verdrängten aber Karotten und Erdäpfel das aromatische Wurzelgemüse vom Speiseplan. Doch mittlerweile findet es sich – dank Trend zum Bioanbau – wieder häufiger auf österreichischen Tellern. In Frankreich und England ist sie sogar in der Spitzengastronomie vertreten. Dort findet die Pastinake aber durch das atlantische Klima auch die perfekten Anbaubedingungen. Grundsätzlich ist sie in ganz Europa und Westasien verbreitet.

Tipps für Kauf & Lagerung

Frische Pastinaken haben saftige Blätter und eine glatte Haut ohne Runzeln. Am besten kauft man nicht zu große Wurzeln, weil diese holzig sein können. Vor dem Einlagern sollte man den Dreck abbürsten, sie aber nicht waschen. Bei ca. 2 °C sind sie sogar ein paar Wochen haltbar, reifen allerdings nicht nach. Wer keinen passenden Keller hat, wickelt das Wurzelgemüse in ein Geschirrtuch und legt es ins Gemüsefach des Kühlschranks.

Zubereitung & Verzehr

Wer die Pastinake selbst im Garten zieht, kann ihre Blätter hervorragend als Suppengrün verwenden. Die Wurzel selbst wird gerne zu Fleisch, in Salaten oder als Suppeneinlage serviert. Egal ob gebraten, gekocht oder gedünstet, die Pastinake lässt sich auf viele Arten zubereiten. Größere Exemplare werden davor geschält, kleinere mit Schale verarbeitet. Durch ihre Verträglichkeit werden Pastinaken als Brei oftmals für Babynahrung verwendet und auch roh entfalten sie ihr süßes Aroma.

Tipp: Mit Dill, Petersilie und Thymian bekommen Pastinaken die perfekte Begleitung aus dem Gewürzregal.

Name: Pastinake (auch Pastenak, Pestnachen, Moorwurzel oder Hammelkarotte), Familie der Doldenblütler
Saison: Oktober bis April
Nährwert: ca. 59 Kalorien pro 100 g
Gesundheit: gut für das Nervensystem, die Muskeln und das Immunsystem
Unser Lieblingsrezept: Pastinaken-Gratin

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