Nektarine Pfirsich Unterscheidung.
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Schon gewusst…?

Echte Sommerfrüchte: Pfirsich und Nektarine

Die Pfirsich- und Nektarinensaison beginnt pünktlich zum Sommer, denn die aromatischen Früchte lieben milde Temperaturen und wachsen bei uns von Mai bis September besonders gerne in Weinbaugebieten.
In Mitteleuropa wurde das Steinobst allerdings erst ab dem 16. Jahrhundert populär – dabei blickt der Pfirsich auf eine lange Geschichte zurück und war in China schon vor 4.000 Jahren bekannt. Noch heute gilt er dort als Symbol der Unsterblichkeit.

Wem die Unterscheidung zur Nektarine schwer fällt: Nektarinen kann man leicht an einem Merkmal erkennen. Während Pfirsiche eine samtartige, pelzige Haut aufweisen, ist die Oberfläche der Nektarine glatt. Deshalb wird die Nektarine umgangssprachlich auch oft „Nacktpfirsich“ genannt. Dass sie sich so ähnlich sind, hat auch einen Grund: Die Nektarine ist eine Mutation des klassischen Pfirsichs und es wird vermutet, dass sie aus einer Kreuzung von Pfirsich und Pflaume entstand.
Aber auch geschmacklich gibt es leichte Abweichungen. Im Gegensatz zum saftig-süßen Pfirsich, kann der Geschmack der Nektarine leicht ins Säuerliche gehen.

Zugreifen kann man bei beiden Sorten auf alle Fälle ohne schlechtes Gewissen: Durch ihren hohen Wassergehalt sind die Früchte sehr kalorienarm und schmecken herrlich roh verzehrt, im Dessert, gegrillt oder eingelegt.

Tipp: Bei Pfirsichen sollte man darauf achten, sie besonders gut zu waschen, da an der behaarten Haut leicht Schmutz haften bleibt.

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