Melone Piel de Sapo
Beitrag gemerkt
Beitrag merken
Schon gewusst…?

Piel de Sapo: Die gemusterte Honigfrucht

Viele Namen, ein Genuss:

In ihrem Heimatland Spanien ist sie unter dem Namen „Piel de Sapo (Haut der Kröte) bekannt – die Spanier spielen damit auf ihr geflecktes, grünes Äußeres an. Man kennt sie auch als Pinonet, Santa-Claus-Melone oder Weihnachtsmelone. Die „Piel de Sapo“ ähnelt im Aussehen einer kleinen Wassermelone, der Geschmack des Fruchtfleisches erinnert aber eher an eine ihrer nahen Verwandten – die Zuckermelone!
Und gesund ist sie auch: Reich an Vitamin C und Ballaststoffen hat sie praktisch keine Kalorien, wenig Fett und kein Cholesterin.

Manche mögen’s heiß:

Die Piel de Sapo ist – wie z. B. auch die Gurke – ein echter Wärmeliebhaber und kann auch ideal in einem Zimmergewächshaus gezogen werden. Bei 20°C (Tag und Nacht) beginnen die Samen zu keimen und die Melone gedeiht am besten. Ursprünglich kommt die Melone aus Spanien, wobei die Regionen La Mancha und Murcia mit Abstand die meisten Früchte anbauen.

Wegen der optimalen klimatischen Gegebenheiten sind die US-amerikanischen Staaten Arizona und Kalifornien ebenfalls zwei große Produzenten dieser Melonenart. Im Winter wird die „Pinonet“ aus Brasilien und Zentral-Amerika importiert.

Die Reifeprüfung:

Ist sie erstmal angebaut, braucht die Melone rund 4 Monate zum Reifen. In dieser Zeit wird sie bis zu 30 cm lang und wächst auf einen Durchmesser von 15 cm.
Da sie so eine dicke Haut hat, kann man nicht riechen, ob sie reif ist. Man kann es aber ertasten – die Schale sollte dabei leicht nachgeben, wenn man mit dem Daumen hineindrückt.

Wenn man die Melone im Ganzen und noch nicht ganz reif kauft, lagert man sie am besten ein bis zwei Tage an einem trockenen Ort bei Zimmertemperatur – so wird das Fruchtfleisch noch saftiger und weicher. Ist sie reif und/oder schon aufgeschnitten, sollte man sie in Frischhaltefolie gewickelt im Kühlschrank aufbewahren. Die Pinonet-Melone ist die perfekte Lagerungs-Melone, da sie sich gut 2 Wochen länger hält als andere Sorten – daher kommen auch ihre Spitznamen „Santa-Claus-Melone“ und „Weihnachtsmelone“.

Empfohlene Beiträge:

Mehr zum Thema:

Weitere Beiträge für dich:

Rezept des Tages: 21. September 2018
To Top

Hey! Schön,
dass du da bist!

Social Login

E-Mail Login


Neu bei uns?

Werde Teil unserer Community und sichere dir exklusive Vorteile. Jetzt Registrieren.

Zur optimalen Darstellung der Website verwenden wir Cookies. Alle Details dazu findest du hier. In deinen Browsereinstellungen kannst du die Verwendung von Cookies deaktivieren.OK