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Schon gewusst…?

Star aus der Mythologie: die Feige

Die Feige ist wohl eine der sagenumwobensten Früchte. Bereits in der griechischen und römischen Mythologie wurden ihr allerlei Bedeutungen zugeschrieben:

Die edle Frucht soll eine aphrodisierende Wirkung haben und galt als ein Symbol für Fruchtbarkeit und Sexualität. Deshalb war die Feige dem griechischen Gott Dionysos geheiligt, der als Gott der Wollust und des Weines – also der menschlichen Triebe und Freude – galt. Auch in Rom hatte die Feige eine besondere Bedeutung: Unter der „Figus Rominalis“, einem alten Feigenbaum, sollen der Sage nach die ausgesetzten Zwillinge Romulus und Remus, die späteren Gründerväter der Stadt Rom, von einer Wölfin gefunden und gesäugt worden sein.

Auch die Bibel schreibt der Feige eine tragende Rolle zu: Nachdem Adam und Eva die Früchte vom Baum der Erkenntnis gegessen hatten, wurden sie sich ihrer Nacktheit bewusst und bedeckten sich mit Feigenblättern. Das macht die Feige zur ersten namentlich erwähnten Pflanze in der Bibel – der Apfel wurde nämlich nie als solcher bezeichnet. Im Allgemeinen steht die Feige im Alten Testament jedoch für Frieden und Wohlstand und nicht für Sexualität und Nacktheit.

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