Stand Up Paddling Fahrer am See von Lidl Österreich
Beitrag gemerkt
Beitrag merken
Tipps & Tricks

Trendsport Stand Up Paddling

Auf vielen heimischen Seen sind sie schon ein gewohnter Anblick: kleine Gruppen von Surfern, die auf ihren Brettern stehen und sich mit einem Paddel abstoßen. Stand Up Paddling, kurz SUP, hat binnen kurzer Zeit einen Spitzenplatz unter den Trend-Wassersportarten erobert. Wir haben uns genauer angesehen, was Stand Up Paddling ist und warum das Wellenreiten ohne Wellen so beliebt ist.

Stand Up Paddling – ein Trend mit Tradition

Was heute Trendsportart ist, ist genau genommen die wohl älteste Art, sich auf dem Wasser fortzubewegen. Vor allem in Asien sind schmale Ein-Mann-Flöße noch heute gebräuchlich. Auf Hawaii entdeckten Surfer das „Stehpaddeln“ für sich, um an Tagen ohne Wellengang trainieren und außerdem ihre Schüler besser im Blick behalten zu können. Mit dem ersten aufblasbaren Surfbrett wurde Stand Up Paddling auch für Menschen ohne surfbretttauglichen Van interessant. Der Weg zum Trendsport war frei!

Was Stand Up Paddling sportlich bringt

Auf dem kippeligen Paddle Board ist der Gleichgewichtssinn besonders gefordert. Dadurch werden auch tief liegende Muskelschichten aktiviert – und zwar am ganzen Körper. Stand Up Paddling, auch Stand Up Paddle Boarding oder Stand Up Paddle Surfing genannt, beansprucht vor allem die Rumpf- und Armmuskulatur. Als effektiver Ausdauersport punktet Stand Up Paddling mit seinem geringen Verletzungsrisiko. Auch bei Rückenproblemen geeignet, schont es die Gelenke und löst Verspannungen. Von leisem Plätschern begleitet über das Wasser zu gleiten und dabei die Landschaft zu genießen, ist darüber hinaus fast schon meditativ. Das Beste: Stand Up Paddling macht so viel Spaß, dass es sich gar nicht wie Training anfühlt – oder erst am nächsten Tag …

Die richtige Ausrüstung für Stand Up Paddling

Die wichtigste Ausstattung für SUP ist natürlich das Stand Up Paddle Board. Sie sind länger und breiter als gewöhnliche Surfbretter und daher kippsicherer. Neben klassischen SUP-Boards aus stabilem Material sind vor allem aufblasbare Modelle gefragt, da sie sich leichter transportieren lassen. Körpergröße und
-gewicht spielen bei der Wahl des richten Stand Up Paddle Boards ebenso eine Rolle wie sportliches Können und die Art des Gewässers. Auch ein Paddel, genauer ein sogenanntes Stechpaddel, gehört zur SUP-Ausrüstung. Bei der Bekleidung reichen im Hochsommer natürlich Bikini und Badehose. Wichtig: Sonnenschutz nicht vergessen! Daher ist man gerade auf längeren Touren mit Boardshorts, T-Shirt, Kopfbedeckung und Sonnenbrille auf der sicheren Seite.

Ein paar SUP-Tipps für Anfänger

Ein weiterer Grund, warum Stand Up Paddling gerade alle Beliebtheitsrekorde schlägt, ist definitiv, dass es so einfach zu erlernen ist. Somit ist es die ideale Sportart für die ganze Familie. Bereits ab einem Alter von 6 Jahren können Kinder ihr eigenes Board steuern. Schwimmkenntnisse sind aber ein Muss, denn anfangs kann es schon mal passieren, dass man unfreiwillig im Wasser landet. Um die Balance zu finden, kniet man sich am besten zuerst in der Mitte auf das Brett und richtet sich dann langsam auf. Die Füße stehen dabei möglichst breit und parallel in Fahrtrichtung mit leicht auswärts gedrehten Fußspitzen. Das Paddel wird beidhändig umfasst und seitlich nah am Brett nach hinten durchs Wasser gezogen. Nach ein paar Schlägen wechselt man die Seite, damit man sich gerade fortbewegt. Schon kann’s losgehen!

Tipp: Noch mehr Spaß machen die ersten Meter auf dem SUP-Board in der Gruppe. Bei einem Kurs bekommt man außerdem wichtige Tipps vom Profi und macht dann sportlich gesehen garantiert alles richtig.

Empfohlene Beiträge:

Mehr zum Thema:

Weitere Beiträge für dich:

Rezept des Tages: 8. August 2018
To Top

Hey! Schön,
dass du da bist!

Social Login

E-Mail Login


Neu bei uns?

Werde Teil unserer Community und sichere dir exklusive Vorteile. Jetzt Registrieren.

Zur optimalen Darstellung der Website verwenden wir Cookies. Alle Details dazu findest du hier. In deinen Browsereinstellungen kannst du die Verwendung von Cookies deaktivieren.OK