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Vom Korn zum Brot: Backwelt Pilz

Wer einen Bissen unseres Bio-Dinkelvollkornbrots von „Ein gutes Stück Heimat“ nimmt, kostet ein Stück Österreich. Denn das Bio-Getreide, aus dem es gebacken wird, stammt aus dem Waldviertel. Diese Gegend ist nicht nur von beeindruckenden Gesteinsformationen geprägt, sondern auch von einem trockenen, rauen Klima. Die Landwirtschaft hat hier eine lange Tradition – ebenso wie die Backwelt Pilz, die die Ernte der ansässigen Bauern zu köstlichem Brot und Gebäck verarbeitet. Wir haben dem Familienunternehmen einen Besuch abgestattet und uns genau angesehen, wie die Spezialität von „Ein gutes Stück Heimat“ gemacht wird …

Brot backen mit Laib und Seele

Für Johannes Pilz, Geschäftsführer der Backwelt Pilz, liegt das „gute Stück Heimat“ in Schrems in Niederösterreich. Bereits seit vier Generationen wird in der Familie Pilz gebacken, was das Zeug hält. Aus der 1904 gegründeten Traditionsbäckerei entstand schließlich das Familienunternehmen Backwelt Pilz, das wie das Getreide tief in der Region verwurzelt ist.

„Ährlicher“ Geschmack, zu 100 Prozent aus Österreich

Bei der Qualität kann sich so mancher Bäcker eine Scheibe von der Backwelt Pilz abschneiden: Das Produktionswerk in Schrems ist nach der Austria Bio-Garantie und dem International Food Standard zertifiziert. Viele der verarbeiteten Rohstoffe tragen zudem Gütesiegel wie das AMA-Gütesiegel und das AMA-Bio-Siegel. Das Getreide stammt zu 100 Prozent aus Österreich und wird auch in heimischen Mühlen vermahlen.

Hoamatgfühl zum Abbeißen von Backwelt Pilz

Oder liegt das Geheimnis des guten Geschmacks darin, dass das Brot im geruhsamen Waldviertel noch die Zeit bekommt, die es zu seiner vollen Reifung braucht? Auch wenn in Schrems mithilfe innovativer Technik gebacken wird, handelt es sich dabei um Brot und Gebäck nach alten Familienrezepten. Aus Mehl, Wasser, Salz und Natursauerteig entstehen die besten Waldviertler Schmankerl. Tradition spielt selbst in Zeiten hochmoderner Produktionsprozesse noch eine große Rolle in der Backwelt Pilz – etwa bei der Veredelung per Hand.

Tipp: Und wie lautet ein Genusstipp von einem, der es wissen muss? Johannes Pilz genießt sein Brot am liebsten nur mit etwas Butter, Salz und frischem Schnittlauch. Mahlzeit!

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