• Einloggen und
    Vorteile genießen
  • SERVUS!
    DU VERPASST DEINE VORTEILE.

    Jetzt einloggen, persönliches Kochbuch oder Einkaufslisten erstellen und echt g'scheite Zusatzfunktionen nutzen.

Wurzelgemüse im Winter

Karotten und Rote Rüben

Wurzelgemüse wie Rote Rüben, Karotten oder Sellerie wird viel zu oft unterschätzt. Durch seine wertvollen Vitamine spendet es gerade in der kalten Jahreszeit Kraft für lange Spaziergänge durch die weiße Winterlandschaft. Zu den Wurzelgemüsen gehören zum Beispiel Karotten, Knollensellerie, Kohlrabi, Rote Rüben, Schwarzwurzeln, Pastinaken, Petersilienwurzeln, Rettich, Radieschen und Topinambur.

Wurzelgemüse als Hauptnahrungsmittel

Bereits unsere Vorfahren sammelten in der Steinzeit viele der heute noch bekannten Wurzeln und Knollen. Karotten, Pastinaken, Petersilienwurzeln und andere Wurzelgemüsearten waren dank ihrer wertvollen Nährstoffe schon damals eine wichtige Nahrungsgrundlage. Früher besaßen die Gemüsearten noch viele Bitterstoffe und waren erheblich blasser. Im Mittelalter kochten die Menschen Rüben, Wurzeln und Knollen so lange, bis sie Mus waren – daher stammt übrigens auch der Name Ge-müse.
Als „Arme-Leute-Essen“ war Wurzelgemüse lange Zeit nicht wirklich beliebt. Dazu beigetragen hat vermutlich auch der sogenannte „Kohlrübenwinter“ von 1914 bis 1918: Während des Ersten Weltkrieges waren Kohlrüben und Steckrüben das Hauptnahrungsmittel und die Leute sahen sich schnell daran satt.

Wurzelgemüse heute

Heute liegt das gesunde Wurzelgemüse aber wieder im Trend – und das zu Recht: Rüben und Knollen sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen wie Kalium, Kalzium, Phosphor, Natrium und Magnesium. Da der Wasseranteil bei Wurzelgemüse viel niedriger ausfällt als bei Blattgemüse, ist die Konzentration an Vitaminen und Spurenelementen enorm hoch. Die wichtigsten Nährstoffe findet man vor allem in der Knolle, die als Speicher dient.

Tipp: Wurzelgemüse sollte frostfrei, kühl und etwas feucht gelagert werden. Früher grub man es im Keller in eine Sandkiste ein, heute reicht ein leicht feuchtes Tuch zum Abdecken im Gemüsefach des Kühlschranks.

Diesen Beitrag:

Gefällt mir!
Gefällt mir nicht mehr.
zum Nachkochen ausdrucken
per Mail versenden

Beitrag teilen:

Teile dieses Rezept ganz einfach mit deinen Freunden und lade sie zum nächsten Dinner ein.

Kommentar schreiben

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

To Top

Dir gefällt, was du auf unserer Seite siehst?
Nütze jetzt alle deine Vorteile.

Jetzt einloggen und keine unserer ausgewählten Schmankerl verpassen. Werde Teil der
Community und erstelle dein ganz persönliches Kochbuch, speichere deine Einkaufsliste und entdecke noch vieles mehr.

Social Login

E-Mail Login:

Registrieren
Passwort vergessen?
Zur optimalen Darstellung der Website verwenden wir Cookies. Alle Details dazu findest du hier. In deinen Browsereinstellungen kannst du die Verwendung von Cookies deaktivieren.OK